Alaska Weißfisch

Der Großteil von Alaskas Weifischspezies laicht im Winter und Vorfrühling in den Gewässern über Alaskas Kontinentalschelf. Weibchen können hunderttausende Eier legen, die sich in den Meeresströmungen verteilen oder am Meeresboden haften. Nach dem Schlüpfen treiben die Fischlarven in die oberen Meeresschichten. Im Herbst siedeln sich die Jungfische in größeren Tiefen an.

 

Die wichtigsten Spezies


Alaska Seelachs

Alaska Seelachs gehört rund um die Welt zu den bekanntesten und beliebtesten Speisefischen. Wie der Name schon sagt sollte das Original aus Alaska stammen (Fanggebiet FAO67).

Hier wird der Fisch mit Trawlern auf hoher See gefangen und frisch verarbeitet. Obwohl Seelachs zu der bestandsstärksten Population in Nordpazifik und Beringmeer gehört, wird dennoch strikt kontrolliert, dass nicht zu viel Fisch gefangen wird und das natürliche Gleichgewicht intakt bleibt.


Kabeljau

Der Kabeljau ist eine der Säulen der Fischerei im Norden der USA. Gerade deswegen achten die Behörden besonders darauf, dass die Bestände geschont und nachhaltig befischt werden. Um den Kabeljau zu fangen, werden in Alaska so genannte Pots eingesetzt. Diese werden mit Ködern versehen und auf den Grund des Ozeans gesetzt, um die räuberischen Fische anzulocken. Mit dieser Methode landen fast keine anderen Arten in den Netzen und die maritime Vielfalt wird geschützt.


Heilbutt

Der Heilbutt ist bei weitem der größte Speisefisch, der in Alaskas Gewässern gefangen wird. Er wiegt er in der Regel um die 20 kg, so können 50 Jahre alte Exemplare bis zu 220 kg schwer werden. Mit seinem fein aromatischen Geschmack ist der Plattfisch eine begehrte Delikatesse und wird nicht nur in der Gastronomie, sondern auch von unzähligen Köchen für die eigene Küche geschätzt.